Kein Vierer-Pokal-Wunder
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Kein Vierer-Pokal-Wunder

Zurück zur Realität

07.12.2019 – Viererpokal in Dinslaken.

Für Neukirchen-Vluyn traten Christoph Schneider, Albert Wilhelm, Carsten Günner und Achim Schrade an. Das Heimspiel der Neukirchen-Vluyner fand in den Räumen des SV Dinslaken statt.

Die Gegner aus Dinslaken waren mit einer guten Auswahl Ihrer Spieler angetreten (Mundorf, Johannes (DWZ: 2185), Sonnenschein, Philipp (DWZ: 2119), Gorny, Michael (DWZ: 2025) und Hamann, Frank (DWZ: 1954)) und machte den Klassenunterschied deutlich. Bis auf Brett 1 waren es mindestens 250 DWZ Punkte Unterschied. Neukirchen-Vluyn war der klare Außenseiter.

 Um 11 Uhr wurden die Uhren in Gang gesetzt. Und die klaren Favoriten aus Dinslaken setzten sich durch. 2 Partien gingen auf Grund von Zeitnot verloren, eine Partie endete mit einer klar gewonnenen Stellung für die Dinslakener im 30. Zug mit 40 Minuten bei Dinslaken und 3 Minuten 20 bei Neukirchen auf der Uhr.

Die vierte Partie ging schlussendlich mit einem für die Dinslakener gewonnenen Turmendspiel um 14:55 zu Ende. 0-4 für Dinslaken.

Es gab also kein Pokalwunder, trotz allem ein Lob an die Spieler beider Pokalrunden für den Schachverein Neukirchen-Vluyn. Nach Jahren der Abstinenz zeigt sich hier der Wille zum Kräftemessen und die Freude am Schach, denn Spaß hat der Besuch in Dinslaken allemal gemacht und lehrreich war es auch, insbesondere bei so starken Gegnern, die hinterher mit einem analysieren.

 

Für den Schachverein Neukirchen-Vluyn

 

Achim Schrade

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